Auftragsvergabe und Honorare

Die Ausgangstexte sollten möglichst im Word-, Excel-, PowerPoint- oder PDF-Format vorliegen.
Lektorate führe ich in der Regel in Word-Dateien durch – die Textbearbeitung erfolgt dann im Modus „Änderungen nachverfolgen“. PDF-Dateien sehe ich unter Nutzung der Kommentarfunktion durch. Eine Korrektur im Papierformat ist ebenfalls möglich – unter Verwendung der Korrekturzeichen nach DIN 16511.

Fragen Sie nach! Beschreiben Sie mir Ihr Projekt (Art, Umfang und Zeitplan) und die gewünschten Leistungen, ich melde mich dann umgehend bei Ihnen.

Die Honorare für Lektorate und Korrektorate kalkuliere ich anhand von repräsentativen Musterseiten oder Kapiteln.
In der Regel werden Lektorate nach Stunden oder Zeichenzahl (Normseite) abgerechnet. Für kleine Einzelaufträge kann auf Wunsch auch ein Zeitkonto eingerichtet werden, das mit einer Sammelrechnung abgegolten wird.

Das Honorar für eine Registererstellung ist von der Anzahl der zu indexierenden Druckseiten abhängig und variiert je nach Zeichenzahl pro Seite und dem Thema des zu indexierenden Buches. Hier ist es auch möglich, ein Honorar pro Fundstelle zu vereinbaren.

Der zeitliche Aufwand redaktioneller Tätigkeiten wird häufig unterschätzt. Zwei Dinge sind hierbei entscheidend: die Anzahl der involvierten Personen und die Anzahl der notwendigen Durchgänge.
Sprechen Sie mich gern an und wir überlegen im Vorfeld gemeinsam, was bei Ihrem Projekt im Einzelnen mit einbezogen werden sollte.

Alle vereinbarten Honorarsätze verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Für Eilaufträge, Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit werden Zuschläge erhoben.

Weitere Informationen über die Grundlagen der Honorarkalkulation finden Sie auf der Website des Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren e. V. (VfLL).